Kontakt
 

Gemeinde Krayenberggemeinde

 

Gemeindeverwaltung

OT Dorndorf

Bahnhofstraße 11

36460 Krayenberggemeinde

 

Tel. 036963/237-0

Fax: 036963/21519

E-Mail:

 

 
Philippstal, unsere Partnergemeinde
Rhönforum
Werratal- Touristik
 
Link verschicken   Drucken
 

Gemeinde Krayenberggemeinde

Bahnhofstraße 11
36460 Krayenberggemeinde OT Dorndorf

Telefon (036963) 2370

Telefax (036963) 237-19

E-Mail E-Mail:
www.krayenberggemeinde.de


Veranstaltungen


24.11.​2017
 
02.12.​2017
18:00 Uhr
 
16.12.​2017
14:00 Uhr
 
27.12.​2017
 
29.12.​2017
16:00 Uhr
 
29.12.​2017
 
26.01.​2018
 
23.02.​2018
 
30.03.​2018
 
27.04.​2018
 
05.05.​2018
20:00 Uhr
Karat Akustiktour
Von Kultband über Edel- bis Ostrocker: Es gibt viele Schubladen, in die diese Formation gesteckt ... [mehr]
 
25.05.​2018
 
29.06.​2018
 
27.07.​2018
 
31.08.​2018
 
28.09.​2018
 
26.10.​2018
 

Gastroangebote


02.12.​2017 bis
02.12.​2017
18:00 Uhr
 
03.12.​2017 bis
03.12.​2017
 
10.12.​2017 bis
10.12.​2017
 
16.12.​2017 bis
16.12.​2017
14:00 Uhr
 
16.12.​2017 bis
16.12.​2017
 
16.12.​2017 bis
16.12.​2017
 
27.12.​2017 bis
27.12.​2017
 
13.01.​2018 bis
13.01.​2018
 

Aktuelle Meldungen

LKW-Maut auf allen Bundesstraßen ab Mitte 2018 – Kontrollsäule Merkerser Straße, OT Dorndorf

(14.11.2017)

Die Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen zum 1. Juli 2018 erfordert auch die Weiterentwicklung des Kontrollsystems. Auf Bundesstraßen werden ab Mitte 2018 rund 600 Kontrollsäulen überprüfen, ob die Maut korrekt bezahlt wird. Die Kontrollsäulen an den Bundesstraßen ergänzen die bekannten mobilen Kontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG). Auch in unserer Gemeinde soll ein solches System installiert werden. Wo, dazu später mehr.

 

Kontrollbrücken wie über Autobahnen werden an Bundesstraßen nicht errichtet. Technisch sind die neuen Kontrollsäulen mit ähnlichen Funktionen ausgestattet wie die Kontrollbrücken. Mit ihnen werden Mautkontrollen im fließenden Verkehr durchgeführt, ohne dass Lastwagen angehalten werden müssen. Sie fügen sich in das Landschaftsbild der Bundesstraßen ein. Bauliche Eingriffe in der Natur beschränken sich auf ein Minimum.

 

Die neuen Kontrollsäulen dienen nicht der Geschwindigkeitsüberwachung und sind keine stationären „Blitzanlagen“. Die Kontrollsäulen überprüfen ausschließlich, ob Lkw ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht die Maut korrekt bezahlen. Damit Verkehrsteilnehmer die Kontrollsäulen von „Blitzsäulen“ für die Geschwindigkeitsüberwachung unterscheiden können, sind sie nicht nur blau lackiert, sondern auch fast vier Meter hoch und blitzen nicht.

 

Technik und Funktionsweise der Kontrollsäulen

 

Die Kontrollsäulen an Bundesstraßen sind stationäre Einrichtungen, die seitlich neben der Fahrbahn aufgestellt werden. Beim Vorbeifahren eines Fahrzeuges kontrollieren die Säulen, ob dieses mautpflichtig ist. Für die Erfassung von Fahrzeugen durch die Kontrollsäule hat der Gesetzgeber mit dem Bundesfernstraßenmautgesetz (BFStrMG) die gleichen strengen Vorgaben erlassen, wie für die Kontrollbrücken. Wie bereits heute werden ausschließlich Daten von Lkw ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht, bei denen der Verdacht auf einen Mautverstoß besteht, an ein Kontrollzentrum weitergeleitet. Alle anderen Daten werden sofort noch in der Kontrollsäule gelöscht.

 

Aufbau der Kontrollsäule und Standort

 

Die Kontrollsäule soll im Ortsteil Dorndorf, an der B62 auf Höhe der Merkerser Straße („Kleinkleckersdorf“), errichtet werden.

Mit dem Bundesamt für Güterverkehr (BAG) stimmte die Betreiberfirma Toll Collect den Standort ab und prüft aktuell, ob dort Strom- und Telekommunikationsanbindungen verfügbar sind. Danach werden die erforderlichen Genehmigungsverfahren bei den zuständigen Verwaltungsstellen eingereicht. Mit Vorliegen der Baugenehmigung beginnt die Errichtung. Beim Aufbau werden dank moderner Bauverfahren Straßensperrungen auf ein Minimum reduziert.

Foto zu Meldung: LKW-Maut auf allen Bundesstraßen ab Mitte 2018 – Kontrollsäule Merkerser Straße, OT Dorndorf

Scheck überreicht: VR-Bank spendet 1000 Euro für neuen Spielplatz in Dorndorf

(27.09.2017)

Krayenberggemeinde, d. 19.09.2017

 

Am frühen Morgen konnte Bürgermeister Ingo Jendrusiak mit großer Freude einen Scheck über tausend Euro von der VR-Bank Dorndorf entgegennehmen. Das Geld ist für den Bau des neuen Kindespielplatzes in Dorndorf vorgesehen. Dieser soll hinter dem Kulturhaus errichtet werden, dort, wo schon vor einigen Jahren ein Spielgelände war. In der Vorplanung wurden die zukünftigen Nutzer, unsere Kinder, mit einbezogen. So wurden zum Kinderfest viele Ideen aufs Papier gemalt und Spielgeräte gezeichnet. Die Vorfreude ist natürlich riesig! Ortsteilbürgermeisterin Heidi Richter wertet derzeit alle Zeichnungen aus und versucht in enger Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung alle Kinderwünsche zu erfüllen. Bevor es aber mit dem Aufstellen der Spielgeräte losgehen kann, muss zunächst der Boden vorbereitet werden. Der Bau des Kleinkinderbereiches soll noch in diesem Jahr beginnen.

 

Möchten auch Sie zum neuen Spielplatz am Kulturhaus eine finanzielle Unterstützung leisten? Dann freuen wir uns über Ihre Spende und bitten Sie dafür das folgende Konto der Gemeinde Krayenberggemeinde zu verwenden:

 

Bankverbindung:     Volks- u. Raiffeisenbank
Inhaber:       Gemeinde Krayenberggemeinde
IBAN: DE36840947540002119536
Verwendungszweck:  

Spende Spielplatz Dorndorf / Name & Anschrift *

 

(* Sie erhalten von der Gemeinde eine Spendenquittung, welche steuerlich absetzbar ist, die Angabe (Name, Anschrift) ist nicht zwingend erforderlich, wenn Sie keine Spendenquittung benötigen)

 

Spenden in jeder Höhe sind willkommen. Wir danken Ihnen - auch im Namen aller Kinder der Gemeinde Krayenberggemeinde - recht herzlich für Ihre Unterstützung!

Foto zu Meldung: Scheck überreicht: VR-Bank spendet 1000 Euro für neuen Spielplatz in Dorndorf

Regenüberlaufbecken mit Pumpwerk in Merkers feierlich übergeben

(18.09.2017)

Krayenberggemeinde, d. 18.09.2017

 

Nach etwa eineinhalb Jahren Bauzeit konnte am vergangenen Freitag, d. 15.09.2017, das Regenüberlaufbecken in Merkers offiziell übergeben werden. Seit Dezember 2015 wurde im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbandes Bad Salzungen neben der Ortsverbindungsstraße Richtung Kieselbach gebaut. Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Anlage kann nun Abwasser in das Klärwerk Bad Salzungen geleitet werden. Daher ergibt sich ein großer Vorteil für die Merkerser Bürgerinnen und Bürger, da Sanierungsmaßnahmen an der eigenen Klärgrube, durch den Anschluss an das zentrale Abwassersystem, wegfallen. Probleme während der Baumaßnahme verursachten vor allem Setzungen im Bereich der Straße. Diese konnten aber durch eine gezielten Eingriff rasch behoben werden. Lobenswert ist die gute Zusammenarbeit aller am Bau beteiligten Akteure!

 

Der Wasser- und Abwasserverband Bad Salzungen hat noch in diesem Jahr einen Tag der offenen Tür geplant, an dem interessierte Bürgerinnen und Bürger die moderne Anlage besichtigen können.

Foto zu Meldung: Regenüberlaufbecken mit Pumpwerk in Merkers feierlich übergeben

Schön anzusehen, aber gefährlich: Riesen-Bärenklau

(15.09.2017)

Krayenberggemeinde, den 15.09.2017

 

Die vom Kaukasus stammende Herkules-Staude, auch Riesen-Bärenklau genannt, kann mehrere Meter hoch werden und wächst hauptsächlich an Flüssen, Bächen, Wegesrändern aber auch im Garten. Die Pflanze breitet sich sehr schnell aus und verdrängt dabei die heimische Vegetation, indem sie ihr das Licht zum Wachsen raubt.

Bei Kontakt mit der Haut kann es zu Entzündungen kommen, welche nur sehr langsam abheilen und mit einer Brandwunde vergleichbar sind. Daher raten wir dringend davon ab, die Pflanze mit der bloßen Hand zu berühren.

 

Sollten Sie ein derartiges Gewächs im öffentlichen Raum unserer Gemeinde feststellen, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren:

 

Frau Hermann

Sachgebiet Ordnung

036963/23723

h.hermann@krayenberggmeinde.de

 

Die fachgerechte Entfernung wird dann durch die Gemeindeverwaltung veranlasst. Auf eigenem Grund kann man laut Umweltamt aber auch selbst neue Vorkommen mit einzelnen Jungpflanzen – wenn man die Art sicher erkennt – ausstechen und entsorgen.

Allerdings eignen sich vorbeugende Maßnahmen am effektivsten um eine etwaige Ansiedlung zu verhindern. Es empfiehlt sich offene Flächen zu begrünen oder regelmäßig auf neu auftretende Pflanzen zu kontrollieren. Hat es der Riesen-Bärenklau doch in Ihren Garten geschafft, sollte er vor der Samenbildung entfernt werden, um eine Vermehrung frühzeitig zu verhindern. Bewährt hat sich dafür das Abstechen der Wurzel, mit einem schräg geführten Spatenstich. Somit kann weder das Wurzelwerk, noch der abgetrennte Spross neu austreiben. ABER: Bitte denken Sie an einen ausreichend guten Schutz für Haut und Augen (Schutzkleidung). Da die Pflanze phototoxisch wirkt, sollten die Arbeiten an einem bedeckten Tag, vorzugsweise am Abend, ausgeführt werden. Kommt es dennoch ungewollt zu einem Hautkontakt, hilft es den Saft rasch mit Wasser und Seife abzuspülen.

 

Die Untere Naturschutzbehörde des Wartburgkreises in Bad Salzungen steht Ihnen ebenfalls gern beratend zur Verfügung.

 

Landratsamt Wartburgkreis

Untere Naturschutzbehörde

Erzberger Allee 14

36433 Bad Salzungen

Tel.: 03695 / 61-6701

www.wartburgkreis.de

 

Bitte weisen Sie auch Kinder auf das Gefahrenpotenzial der Pflanze hin!

Foto zu Meldung: Schön anzusehen, aber gefährlich: Riesen-Bärenklau

Anpflanzungen und Wildwuchs im öffentlichen Verkehrsraum

(15.09.2017)

Krayenberggemeinde, den 15.09.2017

 

Aus aktuellem Anlass bitten wir unsere Bürgerinnen und Bürger, öffentliche Anlagen bzw. Flächen von Anpflanzungen und Wildwuchs außerhalb des eigenen Grundstückes freizuhalten. Denn nicht selten kommt es vor, dass Hecken und Sträucher über den Gartenzaun auf Gehwege und Straßen wuchern. Das führt neben Gehbehinderungen für Fußgänger auch zu einer Sichtbehinderung für Verkehrsteilnehmer. Derartige Sträucher, Hecken oder auch Bäume können da schnell zu einer ernstzunehmen­den Gefahr werden. Wird das Sichtfeld für die Verkehrsteilnehmer behindert, können die Anlieger zum Rückschnitt ver­pflichtet werden. Der Be­wuchs darf außerdem die Anlagen der Straßenbeleuchtung, sowie Verkehrszeichen nicht verdecken. Bitte prüfen Sie im eigenen Bereich, ob eventuell Maßnahmen erforderlich sind. So lässt sich das allgemeine Ortsbild verbessern und Sie leisten einen Beitrag zur Ordnung und Sauberkeit in unserer Gemeinde.

Foto zu Meldung: Anpflanzungen und Wildwuchs im öffentlichen Verkehrsraum

Erlebnisreich, sportlich, kreativ: die Seniorenwoche 2017

(13.09.2017)

Vom 04. - 08. September 2017 fand die diesjährige Seniorenwoche in unserer Gemeinde statt. Los ging es am Montag unter dem Motto „Fit für immer“ mit dem Sportfest. Sechsundzwanzig Seniorinnen stellten dabei ihre Geschicklichkeit bei Ballspielen, Gymnastik- und Seilübungen unter Beweis. Unterstützung bekamen sie dabei von der Gehäuser Sportgruppe. Im Anschluss verweilten die Teilnehmerinnen bei einem kleinen gemütlichen Beisammensein.

 

Am Mittwoch stand ein kreativer, geselliger Tag mit den Grundschülern der Grundschule Dorndorf auf dem Plan. Im Klassenraum der Drittklässler stellten sich Ingrid Knorr, Lisbeth Ferg und Eva Hermann den Fragen der wissbegierigen Kinder. Waren die Lehrer früher streng? Gab es viele Hausaufgaben? Musste man damals viel lernen? Diese und viele weitere Fragen zum Thema „Schule früher“ wussten die drei rüstigen Damen umfangreich zu beantworten und auch die eine oder andere Geschichte wurde erzählt. Danach wurde fleißig gebastelt. Im Werkenraum wurden Blumentöpfchen und Sterne zur Dekoration hergestellt und im Klassenzimmer gestalteten die Kinder Fische aus buntem Papier. Begeistert von der Aufgeschlossenheit der Schüler war es auch für unsere drei Seniorinnen ein Erlebnis.

 

Zum Abschluss der Seniorenwoche ging es am Freitag „auf Luthers Spuren“ zur Veste Coburg. Vorher wurde jedoch ein Zwischenstopp für eine Stärkung im Hotel „Haus am See“ in Schleusingen eingelegt. Anschließend besuchten die 41 Seniorinnen und Senioren die malerische Burganlage und sahen sich die Ausstellung anlässlich des Lutherjahres an. Nach Kaffee und Kuchen im Stadtkaffee Hildburghausen, bummelte man zum Abschluss durch die Marktstraßen der Stadt.

 

Die Seniorenwoche 2017 wird sicherlich allen gut in Erinnerung bleiben. Unser Dank gilt vor allem Ingrid Knorr, welche seit vielen Jahren die Seniorengruppe leitet und auch in diesem Jahr aktiv an der Planung der Woche beteiligt war.

Foto zu Meldung: Erlebnisreich, sportlich, kreativ: die Seniorenwoche 2017

Information für alle Hundebesitzer

(12.09.2017)

Krayenberggemeinde, den 12.09.2017

 

Schon seit jeher gelten Hunde als Freunde der Menschen und sind somit nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken. Allein in Deutschland gibt es etwa 10 Millionen Hundebesitzer. Auch in unserer Gemeinde erfreuen sich die Vierbeiner großer Beliebtheit. Doch die Haltung der treuen Partner für Jung und Alt bringt auch Pflichten mit sich.

 

Hunde müssen nicht nur in der Gemeindeverwaltung angemeldet werden, sondern benötigen auch eine spezielle Hundehaftpflichtversicherung, sowie einen Erkennungschip. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn bei dem Tier – sei es noch so gut erzogen – der Instinkt durchgeht. Denn sollte der Hund sich losreißen und auf die Straße rennen, oder eine andere Person bzw. Tier verletzen, kann es schnell teuer werden.

 

Grundsätzlich ist es nicht gestattet Hunde frei und unbeaufsichtigt im Gemeindegebiet (Gemarkungsfläche) laufen zu lassen. Es besteht eine generelle Anleinpflicht in allen öffentlichen Anlagen!

 

Wir alle haben uns allerdings beim Spazierengehen, beim Joggen oder auf dem Weg durch den Ort schon einmal darüber geärgert: unbeseitigter Hundekot auf Gehwegen, Grünflächen und Spielplätzen. Dabei sollte immer bedacht werden, dass Hundehaufen dem allgemeinen Ortsbild schaden. Die Hinterlassenschaften der Vierbeiner bilden allerdings nicht nur optische Schandflecken, sondern auch gesundheitliche Risiken. Spielende Kinder werden durch sie einer hohen Infektionsgefahr ausgesetzt, und für Landwirte kann die Verunreinigung von Weideflächen zu erheblichen Verlusten in der Tierhaltung führen. Mit der Aufstellung von Hundetoiletten wurde der Situation schon in den vergangenen Jahren in unserer Gemeinde entgegengewirkt.

 

Halter- und Halterinnen der Tiere sollten dennoch beim Verlassen der Wohnung neben Handy, Geldbeutel und den üblichen Dingen Plastikbeutel mitführen, um etwaige Hinterlassenschaften ihrer Hunde aufnehmen und beseitigen zu können.

 

Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich gerne an uns wenden:

 

Frau Hermann

Sachgebiet Ordnung

036963/23723

h.hermann@krayenberggmeinde.de

 

Frau Rückriehm

Sachgebiet Steuern

036963/23727

h.rueckriehm@krayenberggemeinde.de

 

Foto zu Meldung: Information für alle Hundebesitzer

Online-Abstimmung zum Deutschen Engagementpreis 2017

(12.09.2017)

Über 31 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland für unser Gemeinwesen. Ihr Engagement verdient unsere Anerkennung. Mehr als 650 Wettbewerbe und Preise zeichnen in Deutschland die Einsatzbereitschaft dieser Menschen in den verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens aus.

Die Preisträgerinnen und Preisträger dieser Auszeichnungen können für den Deutschen Engagementpreis - den Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement - vorgeschlagen werden. 685 herausragend strebsame Menschen und ihre Organisationen aus ganz Deutschland sind für diesen Preis nominiert.

In Bad Salzungen wurde der Verein der Freunde und Förderer des Gymnasiums Bad Salzungen e. V. vorgeschlagen. Dieser richtet dort seit 1997 alle zwei Jahre das Internationale Workcamp „Über Länder- und Glaubensgrenzen hinweg“ aus. Beim letzten Camp im Sommer 2014 kamen über 170 engagierte Schülerinnen und Schüler aus sieben Nationen für eine Woche zusammen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten die verschiedenen Kulturen, Sitten, Bräuche und Religionen ihrer ausländischen Gäste aus Tschechien, Ungarn, Polen, Russland, Litauen und Indonesien kennen. Bei diesem Austausch werden Werte wie das Zusammengehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl sowie Verantwortung und Toleranz bewusst gefördert.

 

Vom 12. September bis 20. Oktober 2017 kann die Bevölkerung über den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises abstimmen.

 

Teilnahmebedingungen zur Abstimmung beim Online-Voting und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Deutschen Engagementpreises!

 

www.deutscher-engagementpreis.de

 

Schade, dass aus unserer Gemeinde niemand nominiert wurde. Einige hätten es verdient! Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr!

 

Ab November 2017 können wieder alle Ausrichter eines Engagementpreises ihre Preisträgerinnen und Preisträger für den Deutschen Engagementpreis 2018 nominieren.

Foto zu Meldung: Online-Abstimmung zum Deutschen Engagementpreis 2017

Tiefbauarbeiten zur Verlegung einer Gasleitung - Am Arnsberg, OT Merkers

(29.08.2017)

Krayenberggemeinde, den 29.08.2017

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

die Firma FFK Kabel- und Rohrleitungstiefbau GmbH wird voraussichtlich ab 04.09.2017 im Auftrag der Werraenergie in o. g. Straße die Tiefbauarbeiten zur Verlegung einer Gasleitung realisieren.

 

Im Zusammenhang mit der Bautätigkeit kann es zu kurzzeitigen Behinderungen im Straßen- und Fußgängerverkehr kommen. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis sowie um Beachtung der Beschilderung. Bei Fragen und Problemen wenden Sie sich bitte vor Ort an den zuständigen Vorarbeiter, Herrn Schmidt (Tel.: 0151-23454064) oder an den Bauleiter Herrn Reißig (Tel.: 0170-4434382), bzw. direkt an das Büro in Wernshausen.

 

FFK Kabel- und Rohrleitungstiefbau GmbH
OT Wernshausen

Am Gries 6
98574 Schmalkalden
E-Mail: info@ffk-krb.de

Tel.: +49 (0) 36 848/256 04
Fax: +49 (0) 36 848/256 05

 

Bitte beachten Sie, dass das Befahren des Baustellenbereiches auf eigene Gefahr erfolgt!

Foto zu Meldung: Tiefbauarbeiten zur Verlegung einer Gasleitung - Am Arnsberg, OT Merkers

Termine zur Baum- und Strauchschnittsammlung II. HJ 2017

(14.08.2017)

Informationen des Abfallwirtschaftszweckverband Wartburgkreis - Stadt Eisenach:

 

Der AZV wird die Straßensammlung von Baum- und Strauchschnitt auch im zweiten Halbjahr 2017 durchführen. Für die Gemeinde Krayenberggemeinde sind folgende Termine geplant:

 

Ortsteil Termine Baumschnitt 2. Halbjahr 2017
Dietlas 17.10.2017
Dorndorf 17.10.2017
Kambachsmühle 26.10.2017
Merkers 18.10.2017
Kieselbach 06.11.2017
Kirstingshof 06.11.2017

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des AZV unter www.azv-wak-ea.de

Rauf auf’s Rad und los geht’s!

(04.08.2017)

Gerade die Sommermonate bieten eine gute Möglichkeit die Natur vom Rad aus zu erkunden. Erst kürzlich wurde die touristische Ausschilderung entlang des Rhönradweges, welcher durch unsere Gemeinde verläuft, erneuert. Dieser führt quer durch das Biosphärenreservat Rhön und bietet eine einmalig schöne Mittelgebirgslandschaft zur Schau. Auch der im Ortsteil Dorndorf unserer Gemeinde beginnende Feldatalradweg, wurde mit neuen Hinweisschildern ausgestattet. Ebenfalls wurden weitere Sitzmöglichkeiten entlang des schmalen Flusses errichtet und laden nun zum Verweilen ein.

In unserer Gemeinde einen Halt einzulegen ist in jeden Fall lohnenswert! Hier gibt es allerhand zu sehen und zu erleben. Zudem bieten fahrradfreundliche Gastbetriebe Übernachtungsmöglichkeiten an.

 

Planen Sie eine Radtour oder suchen Ideen für Ihren nächsten Ausflug? Touristische Informationen erhalten Sie im Sekretariat der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Krayenberggemeinde, Bahnhofstraße 11, im Ortsteil Dorndorf. Hier liegen auch verschiedene Flyer zum Thema Radwandern zum Mitnehmen für Sie bereit.

Foto zu Meldung: Rauf auf’s Rad und los geht’s!

Mit Smileys für mehr Verkehrssicherheit in unserer Gemeinde

(02.08.2017)

Bereits Ende 2014 wurde ein Dialog-Display mit Fördermitteln des Thüringer Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Verkehr zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für den Ortsteil Dorndorf beschafft. Das sogenannte DSD-Geschwindigkeitsanzeigesystem begrüßt seither Autofahrer mit einem lachenden oder traurigen Smiley, abhängig davon, ob sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts halten. Aufgrund der guten Resonanz der Bürger wurden Ende letzten Jahres drei weitere Geräte in den Ortsteilen Merkers, Kieselbach und Dietlas in Betrieb genommen.

 

Der unmittelbare Zusammenhang zwischen der Fahrzeuggeschwindigkeit sowie der Anzahl und der Schwere von Unfällen ist uns allen bekannt. Doch gerade die Schulwege und Straßen innerorts sollen in unserer Gemeinde sicherer werden. Dazu leisten die vier Dialog-Displays einen erheblichen Beitrag. Mit Hilfe der DSD-Geräte erhält der Verkehrsteilnehmer eine direkte Verhaltensrückmeldung nach dem „Lob- und Tadel-Prinzip“. Bei Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit mahnen sie den Fahrzeugführer mit einem traurigen Gesicht und belohnen bei Einhaltung der Geschwindigkeitsregelung mit einem Lächeln. Damit wollen wir die Autofahrer freundlich auf eventuelle Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit aufmerksam machen. Doch die Geräte können viel mehr, als man auf den ersten Blick denkt. Durch Sensoren lässt sich präzise das Verkehrsaufkommen ermitteln und mithilfe der passenden Software umfangreich auswerten. Das ist vor allem dann wichtig, wenn über Bauvorhaben entschieden werden muss.

Seit kurzer Zeit bekommen Autofahrer nicht nur einen Smiley zu sehen, sondern erhalten zusätzlich eine Rückmeldung über ihre gefahrene Geschwindigkeit. Im Wechsel zum Gesichtsausdruck wird der Wert in Kilometer pro Stunde angezeigt. Verstöße können allerdings nicht geahndet werden. Vielmehr appellieren die Geräte an die freiwillige Einhaltung und die gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Dank 3-farbigen Hochleistungs-LED’s sind die Geräte auch bei Nacht problemlos erkennbar und arbeiten zudem energiesparend. Schon jetzt macht sich bemerkbar, dass die Hinweistafeln gut von den Fahrzeugführern angenommen werden und diese ihre Geschwindigkeit reduzieren.

 

Wo sind die Geräte installiert?

 

OT Dorndorf – B62, Hersfelder Straße, gegenüber Gärtnerei Glitsch

OT Merkers – B62, Salzunger Straße, Ortseingang aus Richtung Hämbach

OT Kieselbach – B84, Frankfurter Straße, Ortseingang aus Richtung Dorndorf

OT Dietlas – Lengsfelder Straße, Ortseingang aus Richtung Dorndorf

 

Es ist nicht unser Ziel, überall auf Verkehrsverstöße hinzuweisen, jedoch bitten wir alle Teilnehmer des Straßenverkehrs, die vorgeschriebene Geschwindigkeit einzuhalten.

Foto zu Meldung: Mit Smileys für mehr Verkehrssicherheit in unserer Gemeinde

Heute gemeldet und morgen schon erledigt? Das geht natürlich nicht immer!

(02.08.2017)

Ordnung und Sauberkeit in unserer Gemeinde ist uns allen wichtig. Doch gerade in den warmen Monaten des Jahres kann der Bewuchs mit Unkraut in öffentlichen Bereichen schnell zu Ärgernissen führen und zu einer echten Herausforderung für unseren kommunalen Bauhof werden.

 

Nicht selten gehen Beschwerden bei der Gemeindeverwaltung über Unkrautbewuchs in öffentlichen Bereichen ein. Gerade die warmen Monate, in denen Grünzeug besonders gut gedeiht, sind für unseren Bauhof besonders fordernd. Die Grünflächen in allen Ortsteilen zu pflegen, erfordert eine gewaltige Arbeitsleistung. Aber nicht nur Mäharbeiten sind zu erledigen. Auch die Freizeitanlagen müssen sauber gehalten, die Straßen auf ihren Zustand kontrolliert werden und Reparaturen fallen ebenfalls immer wieder an. Um alles zu koordinieren, werden die Arbeiten nach ihrer Dringlichkeit eingestuft. Daher kann es passieren, dass einige Arbeiten schneller erledigt werden als andere. Wir bitten Sie daher höflichst um Verständnis, dass nicht jeder Mangel sofort abgestellt werden kann. Um unseren Bauhof zu entlasten, sind bereits einige Reinigungs- und Pflegearbeiten an Fremdfirmen vergeben worden. Für die Meldung von Mängeln sind wir auch weiterhin dankbar. Das geht ganz einfach über unseren Mängelmelder auf unserer Homepage oder schriftlich per Mängelzettel. Diesen finden Sie auf der letzten Seite im Amtsblatt der Gemeinde. (Bild: Auto-Medienportal.Net/Hako)

Foto zu Meldung: Heute gemeldet und morgen schon erledigt? Das geht natürlich nicht immer!

Umwelttag geht auch bei Regen!

(28.07.2017)

Am Mittwoch, dem 26.07.2017, fand der zweite

Umwelttag der Bundeswehr in der Krayenberggemeinde statt. Bei strömendem Regen bewiesen 70 Soldaten der 2. Kompanie des Versorgungsbattaillons 131 aus der Werratal-Kaserne, dass auch bei so widrigen Witterungsverhältnissen gearbeitet werden kann. An verschiedenen Stationen in den Ortsteilen Merkers, Kieselbach, Dietlas und Dorndorf wurde wieder Müll von den Straßen aufgesammelt, öffentliche Plätze gereinigt und Unkraut entfernt.

 

Näheres können Sie in der zugehörigen Pressemeldung lesen.

Foto zu Meldung: Umwelttag geht auch bei Regen!

Hinweis zur neuen Drohnen-Verordnung

(25.07.2017)

Sicherlich hat es sich schon unter den Hobbypiloten herumgesprochen: seit Anfang April 2017 gilt nun die neue Drohnen-Verordnung. Die neuen Regelungen sollen für mehr Sicherheit im Luftraum sorgen und den Schutz der Privatsphäre verbessern. Damit auch in Zukunft der Spaß am Fliegen nicht zu kurz kommt, haben wir die Regelungen für Sie hier unter der Rubrik Ordnung & Sicherheit zusammengefasst.

Foto zu Meldung: Hinweis zur neuen Drohnen-Verordnung

Armbanduhr hat zur Besitzerin zurückgefunden

(11.07.2017)

Am 15. März diesen Jahres wurde im Fundbüro der Gemeindeverwaltung eine Damenarmbanduhr abgegeben, welche in der Postfiliale in Dorndorf gefunden wurde. In der Hoffnung die verloren gegangene Uhr wieder an den Mann oder die Frau zu bringen, wurde im letzten Amtsblatt unserer Gemeinde eine Fundanzeige veröffentlicht. Nun hat die Besitzerin sich gemeldet und ihr verloren geglaubtes Eigentum abgeholt.

 

Haben auch Sie etwas verloren oder wollen eine Fundsache abgeben? Das Fundbüro finden Sie in der Gemeindeverwaltung im Ortsteil Dorndorf, Bahnhofstraße 11. Näheres können Sie gerne auch bei Frau Gutsch - unserer zuständigen Sachbearbeiterin - unter der Rufnummer 036963 / 237-45 erfragen.

Spatenstich für Norma-Markt - jetzt geht es los!

(28.09.2016)

Am Montag, den 26.09.2016, war es endlich soweit! Mit einem symbolischen Spatenstich besiegelten (v. l.) Armin Bach, Landrat Reinhard Krebs, Herr Bodes, Bürgermeister Ingo Jendrusiak und Bauamtsleiterin Saskia Witzel den Baubeginn des Norma-Marktes in Merkers. Noch vor Ostern 2017 soll die neue Einkaufsmöglichkeit fertiggestellt werden. Auch ein Bäcker, sowie ein Fleischer werden innerhalb der 800 qm großen Fläche des Marktes einen Platz finden. Wir freuen uns schon jetzt auf die Neueröffnung und bitten bei bauseitig verursachten Verkehrsbehinderungen um ihr Verständnis.

Foto zu Meldung: Spatenstich für Norma-Markt - jetzt geht es los!

Information zu den Urnengemeinschaftsgräbern auf den Friedhöfen in Dorndorf und Dietlas

(26.09.2016)

Aus gegebenen Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass die Urnengemeinschaftsanlagen durch die Gemeindeverwaltung erstellt und unterhalten werden.

Wir bitten daher davon abzusehen, Grabschmuck, Blumen, Vasen etc. auf den Anlagen abzulegen, weil dadurch die bestehende Bepflanzung bzw. Grasfläche beschädigt und/ oder beeinträchtigt wird. Dieses Vorgehen belastet zusätzlich unseren Bauhof und verursacht obendrein Kosten. Ausnahmsweise gestatten wir die Ablage von Grabschmuck anlässlich von Trauerfeiern und Urnenbeisetzungen außerhalb des Rahmens und für die Dauer von maximal zwei Wochen. Danach muss der Grabschmuck von den Angehörigen entfernt werden.

Unerlaubt abgelegte Blumen, Gestecke u.a. werden unangekündigt entfernt.

Wir bitten um Beachtung und um Ihr Verständnis.

 

Ihre Friedhofsverwaltung

Neue Hundetoiletten für mehr Sauberkeit geplant

(26.09.2016)

In der Vergangenheit gab es immer wieder Ärgernisse über "Tretminen", welche in großer Zahl auf Gehwegen und in öffentlichen Anlagen zu finden waren. Deshalb wurden im Jahr 2008 bereits Hundetoiletten in den Ortsteilen Dorndorf und Dietlas aufgestellt. Nachdem anfänglich Anlaufschwierigkeiten zu verzeichnen waren, nahmen Hundebesitzer diese einfache Entsorgungsmöglichkeit jedoch gut an. Mit der Absicht herumliegenden Hundekot zu vermeiden, sollen nun auch in Merkers und Kieselbach Hundetoiletten installiert werden. Bitte denken Sie immer daran, dass sich das Ortsbild durch die Beseitigung von Hinterlassenschaften unserer vierbeinigen Freunde verbessert und auch spielende Kinder vor Bakterien und Infektionen geschützt werden.

Foto zu Meldung: Neue Hundetoiletten für mehr Sauberkeit geplant

Fundhund wieder in festen Händen

(22.09.2016)

Am Donnerstag, den 15. September 2016 gegen 16.30 Uhr, ging eine Meldung über einen freilaufenden Hund in der Gemeindeverwaltung ein. Bereits am frühen Morgen sei der Vierbeiner auf dem Sportplatzgelände in Dorndorf gesichtet worden. Zu dieser Zeit ging man aber noch davon aus, dass der Halter in der Nähe ist. Nachdem der altdeutsche Schäferhund auch am Nachmittag noch sein Unwesen auf dem Sportplatz trieb, wurde die Hundepension Busengraben um Hilfe gebeten. Mit zwei Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr, zwei Dorndorfer Sportlern und dem Personal der Tierpension Busengraben gelang es uns, den scheuen Hund einzufangen. Noch am selben Abend wurde in sozialen Netzwerken nach Herrchen oder Frauchen gesucht. Kurz darauf hin wurde der Ausreißer in der Tierpension im Busengraben abgeholt.

Foto zu Meldung: Fundhund wieder in festen Händen

Neue Info-Flyer erhältlich!

(21.09.2016)

In der Gemeindeverwaltung der Krayenberggemeinde liegen aktuell neue Info-Flyer zu folgenden Themen für Sie bereit:

 

- Empfehlungen bei Gewitter

- Empfehlungen bei Sturm/Orkan

- Empfehlungen bei einem Brand

- Verhalten bei besonderen Gefahrenlagen

 

Des Weiteren sind Broschüren rund um Ausflugsziele und touristische Attraktionen in unserer Region erhältlich.

Foto zu Meldung: Neue Info-Flyer erhältlich!

LEADER-Förderung in der Wartburgregion

(07.09.2016)

Innovative Projektideen gesucht!

 

WARTBURGREGION - GEMEINSAM. VIELFÄLTIG. ATTRAKTIV.

 

Kommunen, Privatpersonen, Vereine und andere Einrichtungen sind aufgerufen, Anträge zur LEADER - Förderung ihrer Projekte einzureichen.

 

LEADER steht für „Liaison entre Actions de Développement de l´économie Rurale" und bedeutet übersetzt „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“. LEADER ergänzt andere nationale und europäische Fördermittel. Demografischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandel sowie die zunehmende Globalisierung stellen die ländlichen Regionen vor neue Herausforderungen. Mit LEADER-Mitteln aus der Wartburgregion können Projekte bezuschusst werden, die gezielt zur Umsetzung der Regionalen Entwicklungsstrategien beitragen. (Quelle: rag-wartburgregion)

 

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Broschüre.

Foto zu Meldung: LEADER-Förderung in der Wartburgregion

Defekte Straßenbeleuchtung wird repariert!

(02.09.2016)

Im Gewerbegebiet Merkers wurden in der letzten Zeit mehrere Straßenlaternen beschädigt. Die Schäden wurden durch das Ordnungsamt aufgenommen und aufgrund vorliegender Straftatbestände zur Beweissicherung und Ermittlung an die Polizeiinspektion Bad Salzungen übergeben. Ausschreibungen zur Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit laufen noch. Die Reparatur der kaputten Laternen soll allerdings noch in diesem Jahr vonstattengehen.

Foto zu Meldung: Defekte Straßenbeleuchtung wird repariert!

Im Slalom durchs Eisfeld

(31.08.2016)

Nicht nur im Ortsteil Kieselbach, sondern auch an anderen Stellen in der Krayenberggemeinde kommt es immer wieder zu Behinderungen durch verkehrswidrig haltende und parkende Personenkraftwagen. Das führt nicht selten zu einem Sicherheitsrisiko für Verkehrsteilnehmer und Fußgänger.

 

 

In der letzten Zeit mussten wir vermehrt Beschwerden über Verkehrsbehinderungen in unseren Ortsteilen entgegen nehmen, welche durch verkehrswidrig haltende und parkende Fahrzeuge verursacht wurden. Besonders im Eisfeld Kieselbach und in der angrenzenden Theo-Neubauer-Straße, aber auch in der Friedensstraße, der Karlstraße und dem Unterdorf im Ortsteil Dorndorf, kommt es immer wieder zu solchen Vorkommnissen. Das führt nicht nur bei Anliegern und Unternehmen zu Problemen, sondern kann auch den fließenden Verkehr beinträchtigen. An engen und unübersichtlichen Straßenstellen sowie auf Bürgersteigen ist das Halten und Parken nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) unzulässig. Bitte bedenken Sie immer, dass auch Rettungsfahrzeuge, Feuerwehr und ähnlich große Fahrzeuge diese Straße passieren müssen. Gerade in engen Dorfstraßen wie beispielsweise im Eisfeld Kieselbach, neigen die Fahrzeugführer gerne dazu auf Gehwegen zu Parken, um für mehr Platz zu sorgen. Dabei wird oftmals vergessen, dass auch Fußgänger und Menschen mit einer Gehbehinderung das Trottoir uneingeschränkt benutzen müssen. Auch Eltern mit Kinderwagen sind auf unsere Gehwege angewiesen. Wird der Bürgersteig jedoch durch Kraftfahrzeuge blockiert, müssen Fußgänger auf die Fahrbahn ausweichen und das führt nicht selten zu einem erhöhten Sicherheitsrisiko. Bitte beachten Sie auch, dass das Parken vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 5 m von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten, vor Grundstücksein- und -ausfahrten, auf schmalen Fahrbahnen - auch ihnen gegenüber - sowie vor Bordsteinabsenkungen verboten ist. In diesem Sinne fordern wir die Anwohner dazu auf, zum Abstellen ihrer Fahrzeuge vorrangig die Vorhalteflächen auf ihrem eigenen Grundstück zu nutzen. Um eine Entspannung der Verkehrssituation herbeizuführen und Unfälle zu vermeiden, appellieren wir an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer und erinnern in diesem Zuge an den im § 1 StVO verankerten Gedanken zur gegenseitigen Rücksichtnahme.

Foto zu Meldung: Im Slalom durchs Eisfeld

Fräsarbeiten an Pappelstümpfen

(31.08.2016)

Als genehmigte Maßnahme wurden im Frühjahr diesen Jahres mehrere Pappeln an verschiedenen Standorten in der Krayenberggemeinde gefällt. Um einen Wiederaustrieb zu verhindern, fräste eine Spezialfirma aus dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen in dieser Woche acht Baumstümpfe am Sportplatz Kieselbach aus. Ersatzmaßnahmen waren Gegenstand des Genehmigungsverfahrens und werden im zweiten Quartal 2017 umgesetzt. Die jeweiligen Ortsteilbürgermeister wurden mit einbezogen und äußerten Standortvorschläge für die Jungbäume.

Foto zu Meldung: Fräsarbeiten an Pappelstümpfen

Feuerwerk in Sommernächten

(19.08.2016)

In der Silvesternacht fliegen jedes Jahr viele Feuerwerkskörper in den Himmel um das neue Jahr zu begrüßen. Doch ist es inzwischen auch zum Brauch geworden an Geburtstagen, Hochzeiten oder anderen Veranstaltungen Raketen und Co. zu verschießen. Aber ist das eigentlich erlaubt?

 

Aus gegebenen Anlass informieren wir darüber, dass das Zünden von Feuerwerkskörpern in der Krayenberggemeinde grundsätzlich nur in der Nacht vom 31.12. zum 01.01. erlaubt ist. Für besondere Anlässe, wie beispielsweise Geburtstage oder Hochzeiten, kann allerdings eine kostenpflichtige Ausnahmegenehmigung für den Erwerb und das Zünden beantragt werden. Den Vordruck erhalten Sie in der Gemeindeverwaltung der Krayenberggemeinde. Aus diesem sollte nachvollziehbar hervorgehen, aus welchen Gründen das Feuerwerk stattfinden soll, sowie an welchem Veranstaltungsort. Viele Anwohner fühlen sich jedoch durch den nächtlichen Lärm oftmals gestört und nicht selten kommt es vor, dass die Reste der Raketen bei dem Nachbar im Garten landen. Aus diesem Grund gibt es strenge Auflagen, welche aus dem Landesimmissionsschutzgesetz und der ersten Verordnung über das Sprengstoffgesetz hervorgehen. Hier ein kurzer Auszug:

 

Gesetzliche Regelungen

 

§12 LImschG – Abbrennen von Feuerwerken

 

(1) Wer ein Feuerwerk oder Feuerwerkskörper der Klassen III und IV im Sinne des
§ 6 Abs. 4 in Verbindung mit Nr. 4.3 der Anlage 1 der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz (1. SprengV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1991 (BGBI. I S. 169) abbrennen will, bedarf hierzu der Erlaubnis der örtlichen Ordnungsbehörde, in deren Zuständigkeitsbereich das Feuerwerk oder die Feuerwerkskörper abgebrannt werden sollen.

(2) Ein Feuerwerk darf höchstens 30 Minuten dauern und muss um 22 Uhr, in den Monaten Juni und Juli um 22.30 Uhr beendet sein; in dem Zeitraum, für den die mitteleuropäische Sommerzeit eingeführt ist, darf das Ende des Feuerwerkes um eine halbe Stunde hinausgeschoben werden. Die örtliche Ordnungsbehörde kann bei Veranstaltungen von besonderer Bedeutung Ausnahmen zulassen. Die Erteilung der Erlaubnis kann mit Bedingungen und Auflagen zum Schutz anderer und der natürlichen Umwelt verbunden werden.

 

§23 1. SprengV

 

(1)Pyrotechnische Gegenstände der Klasse II, also Silvester Feuerwerkskörper, dürfen in der Zeit vom 2. Januar bis zum 30. Dezember nicht verwendet (abgebrannt) werden, außer wenn sie von einem Erlaubnisinhaber nach §7 oder §27 des Gesetzes oder von einem Befähigungsscheininhaber nach §20 des Gesetzes abgebrannt werden. Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dürfen pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 / Klasse 2 auch am 31. Dezember und am 1. Januar nicht abbrennen. Das Abbrennen von Feuerwerkskörper in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäuser, Kinder- und Altersheime ist verboten.

 

§24 1. SprengV

 

(1)Die zuständige Behörde kann allgemein oder im Einzelfall von den Verboten des §20 Abs. 1 und 2, des §21 Abs. 1 und des §23 Abs. 1 aus begründetem Anlass (also Hochzeit, Geburtstag, Dorffest, Mitarbeiterfest, Jahrestag etc.) Ausnahmen zulassen. Eine allgemeine Ausnahmegenehmigung zu Verwendung von Feuerwerkskörper für ein privates Feuerwerk ist öffentlich bekannt zu geben.

 

§21 1. SprengV

 

(1)Pyrotechnische Gegenstände der Klasse II oder Kategorie 2, also Silvester Feuerwerkskörper dürfen in der Zeit vom 1. Januar bis zum 28. Dezember dem Verbraucher nicht feilgeboten oder überlassen werden, es sei denn, dass er eine Ausnahmegenehmigung nach §24 Abs. 1 besitzt.

 

Um eine Ausnahmegenehmigung zu erhalten, sollten Sie sich rechtzeitig mit der zuständigen Behörde in Verbindung setzen. Der Antrag muss spätestens zwei Wochen vor der Veranstaltung bei dem

 

Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz (TLV)

Abteilung Gesundheitlicher und technischer Verbraucherschutz

Dezernat Technischer Verbraucherschutz, Marktüberwachung

Standort Erfurt

 

eingehen.

 

Erst nach der Genehmigung ist der Erwerb von Feuerwerkskörpern gestattet. Bitte überprüfen Sie ob Ihre Haftpflichtversicherung das Schadensrisiko „Feuerwerk“ abdeckt, da auch hier ein Nachweis benötigt wird. Des Weiteren sollten die örtlichen Gegebenheiten beachtet werden, um mögliche Gefahren zu vermeiden. Feuerwerk unmittelbar neben der Kirche ist untersagt. Zuwiderhandlungen, die die öffentliche Sicherheit / den Brandschutz gefährden, sowie das ungenehmigte Abbrennen entsprechender Feuerwerkskörper kann ein Bußgeldverfahren nach sich ziehen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

 

Frau Hermann

Sachgebiet Ordnung

036963/23723

h.hermann@krayenberggmeinde.de

 

Tipp: In der Gemeindeverwaltung der Krayenberggemeinde liegt ab sofort ein Infoflyer zu diesem Thema für Sie bereit.

Foto zu Meldung: Feuerwerk in Sommernächten

Faltplan der Gemeinde Krayenberggemeinde in der Gemeindeverwaltung, kostenfrei, erhältlich

(27.04.2016)

Ab sofort ist der neue Faltplan der Gemeinde Krayenberggemeinde, mit allen Ortsteilen, in der Gemeindeverwaltung, Bahnhofstraße 11, 36460 Krayenberggemeinde, erhältlich.

 

Sie erhalten den Faltplan, kostenfrei, im Einwohnermeldeamt (Erdgeschoss), im Sekretariat oder in der Kasse.

 

 

Foto zu Meldung: Faltplan der Gemeinde Krayenberggemeinde in der Gemeindeverwaltung, kostenfrei, erhältlich

Kostenfreie Homepage-Erstellung für Einrichtungen der Krayenberggemeinde

(17.03.2016)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Krayenberggemeinde vernetzt“ stellt allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Gemeinde in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wird unkompliziert und ressourcensparend den Einrichtungen der Krayenberggemeinde die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Gemeinde Krayenberggemeinde kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 71 oder 0331-550 474 72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

Foto zu Meldung: Kostenfreie Homepage-Erstellung für Einrichtungen der Krayenberggemeinde